Pfingsten 2012 ist wieder das traditionelle Treffen der unabhängigen Remote Viewer im deutschen Sprachraum angesagt. (Mittlerweile das NEUNTE!) Wir freuen uns, dass wir wieder eine Reihe von hochinteressanten Themen eingereicht bekamen, die als Vortrag oder Live-Vorführung am Samstag oder Sonntag zu hören und sehen sein werden. Die Moderation übernimmt wieder Manfred Jelinski. Noch einmal allerherzlichsten Dank an die Aktiven der Szene, sich in Form eines Vortrags in die Karten schauen zu lassen. Interessante Projekte und spannende Erörterungen sind in Vorbereitung! Eine genaue Terminierung kann leider noch nicht geleistet werden.
Hier eine Auswahl:
Vorträge Erfurt 2012
Stefan Franke: Zielgebiet: das Bewusstsein
Exkursionen in das Universum im Innern
Dazu: Therapeutische Ansätze mit RV
In Zusammenarbeit mit Benny Pamp
Mike Bartel: Die Targetauswahl und ihre Folgen
Vom Umgang mit RV in der Praxis
Frank Köstler: Alltägliche Wunder 2
Die „Welt hinter der Welt“, die verborgene
Ordnung und das aktuelle Weltgeschehen
Marco Kuntzsch: Materialismus und Mystizismus, ein
Spannungsfeld (auch) im Remote Viewing
Volker Hochmuth: Beispielhafte Anwendungen der
Transzendentalen Informatik (TI)
Spezielles Tools: z.B. der Zehnfingergriff
Podiumsdiskussionen:
(Themen, die von RVern zur Meinungsfindung vorgeschlagen wurden)
Thema 1: Viewen und trainieren über Skype. Erfahrungen, Empfehlungen, Warnungen
Thema 2: Die RV-Szene dehnt sich aus. Brauchen wir einen Dachverband?

Nach vier Jahren ist es wieder soweit: ein weiterer Band aus der Reihe "Die Bar am Ende des Universums - Remote Viewer berichten" erscheint. In Zusammenarbeit mir der Remote Viewing-Akademie ist es zum dritten Mal gelungen, ein breitgefächertes Spektrum an Erfahrungsberichten, Erkenntnissen, Hintergründen, Rezensionen oder einfach nur netten Episoden aus dem Tätigkeitsbereich von Remote Viewern zusammenzutragen. 11 Autoren in 21 Artikeln schildern u.a.
Nordfriesland liegt ein wenig sehr nördlich und ist sehr ländlich, das ist bekannt. Für unser Seminarzentrum ein Glücksgriff. Man kann sich wirklich von der Hetze der Stadt trennen, in herrlicher Landschaft ausspannen und sich auf die Kurse konzentrieren. Die Kehrseite der Medaille sind die Verkehrsverbindungen.
Wer zu den Seminaren kommen wollte und ein Auto besaß, kein Problem. Hier oben hat man die Straßen für sich allein. Aber schon der Bus zum Bahnhof fährt nur drei- bis viermal am Tag. Deshalb haben wir mit dem Zug Anreisende bisher schon immer vom Bahnhof abgeholt. Nun kommen aber immer mehr Interessenten von weiter her und deshalb logischerweise mit dem Flugzeug.
Abseits der großen Prophezeiungsmaschine "Der Euro geht, die DM kommt", die von Remote Viewern wie bekannt, nicht unterstützt wird, gibt es auch fachliche Statements von ernstzunehmenden Leuten, die unsere Sessionergebnisse dahingehend mitgetragen wird, indem sie Gründe für unsere Version nennen. Hier eine noch wenig diskutierte: Die Union kann Griechenland gar nicht ausschließen, weil das sofort den Untergang bedeutete. Und zwar für alle Beteiligten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,807480,00.html
Das Projekt:
Kontinuierliche Voraussage der Daxentwicklung
Einzelne Ereignisse zu viewen ist die meistgestellte Aufgabe bei einer Remote Viewing-Recherche. Auch eine Zukunftsperspektive hat meist nur einen Zielpunkt in der Formulierung. Was passiert aber, wenn man eine vor uns liegende Entwicklung kontinuierlich voraussagen möchte, sagen wir mal, von Woche zu Woche? Gibt es eine Fehlerquote und wie hoch ist sie? Kann man frontloaded viewen? Springt nicht die Phantasie ein, wenn ständig das Gleiche geviewt wird? Und wie genau sind die Voraussagen möglich?
Diese Fragen bewegten uns schon lange, hier gibt es das erste deutsche Projekt, das die kurentwicklungen an der Börse über einen längeren Zeitraum zum Inhalt hatte. Tabea Z. hat als Schluß- und I-Punkt ihres RV-Praktikums die Daten ausgewertet und einen Bericht geschrieben. Ich danke allen beteiligten Viewern und Monitoren für die Ausdauer.
Was dabei rauskam, finden Sie (in Kurzfassung) hier...
Eine Ausführliche Betrachtung wird im Buch "Die Bar am Ende des Universums, 3. Anflug" veröffentlicht.
The day after remote viewing – Mein Leben 2.0
Jetzt ist mein RV-Praktikum schon vorbei. So schnell geht das.
Remote Viewing hat in der kurzen Zeit Erstaunliches bewirkt. Angefangen mit der Erkenntnis, dass es wirklich funktioniert, bis hin zur Erkundung neuer Dimensionen, die so gar nicht in die uns vorgegebene Ordnung passen wollen. Obwohl sie so viel Sinn machen.
Träume, Deja-Vu`s, Intuition, (kollektives) Unterbewusstsein , das sind alles Dinge, die uns ständig begleiten, aber oft weit weg vom täglichen Leben gerückt werden. So als ob sie in einem Film gar nicht auftauchen, in dem sie eigentlich die Hauptrolle spielen.
Remote Viewing hat mir zu all diesen Dingen und vielem mehr einen neuen Zugang eröffnet und gezeigt, dass man bei weitem nicht alles anfassen kann, was existent und auch essentiell ist.
Man kann es aber erfahren.
Jetzt bin ich zurückgekehrt in mein altes Leben, das eigentlich von nun an ein ganz neues ist. Es wird sicher noch eine Zeit lang brauchen, bis sich alles gesetzt hat und ich meine Erfahrungen ausbauen kann. Nachlesen, üben und in Bewegung bleiben. Von letzterem habe ich auch genug, seit ich mich in die RV-Thematik gestürzt habe.
Natürlich bleibt auch die Ereignisflut in meinem Leben nicht aus, wie bei so vielen Viewern. Plötzlich
Ein Bericht von Dirk Janson
Die Frage, wie es mit dem Euro weitergeht, beschäftigte mich aufgrund der täglich Meldungen in den Nachrichten zumindest soweit, dass ich sie eines RV-Projektes für würdig hielt.
Es würde zwar nicht das erste seiner Art sein, aber es kann ja nicht schaden, da nochmal nachzusehen, dachte ich mir.
Gesagt getan. Das RV-Projekttreffen um den 03. Oktober 2011 in Nordfriesland war eine gute Gelegenheit dafür.
Die Formulierung des Targets fiel dann mit Hilfe von Manfred folgendermaßen aus:
„Beschreibe die Situation der Eurozone am 01.09.2013 bzw. die damit verbundene Verknüpfung“
Mit diesen drei Szenarien dachte ich die wichtigsten Möglichkeiten abgedeckt zu haben.
An diesem Wochenende ergaben sich zwei Gelegenheiten dieses Target viewen zu lassen.
Weiterlesen: Die Zukunft des Euro - Projekt beim Projekttreffen.
Die Nachlese
Sommerliche Wärme, entspannt draußen sitzen und neue und altbekannte Viewer treffen - man kann erfreut feststellen, dass mal wieder alles perfekt ablief. Bei schlechtem Wetter hätte man auch drin sitzen können, aber die Sonne erhellt zusätzlich die Gemüter. Auch wenn man vielleicht meint, die Targets seien das Wichtigste an einem Projekttreffen, so muss man doch feststellen: Ohne angenehmes Drumherum ist`s nur halb so schön. Daneben ist auch der persönliche Umgang der Viewer miteinander nicht ohne Wert. Aber scheinbar sind Remote Viewer, jedenfalls waren es immer die Anwesenden, Leute, mit denen man gut auskommt. Manche behaupteten sogar, es käme ihnen vor, als würden sie sich schon Jahre kennen, obwohl sie sich das erste Mal sahen. Die Matrix schreibt merkwürdige Geschichten. Dazu auch der Blog unserer Praktikantin ...
Target bzw. Projekte gab es natürlich auch. Fast jeder hatte ein Thema mitgebracht, dass er/sie gern aufgehellt bekommen hätte. Im Prinzip wurde mit 24 Sessions an zwei Tagen alles bearbeitet, von sehr persönlichen Themen bis hin zur Zukunft von Europa. Eben alles, was so interessiert. Dazu gibt es sicher auch Berichte im Remote Viewing-News-Magazin.
Unser Statement: Solche Treffen sollten öfter stattfinden. Viel öfter. Der Trend
Pressezitat:"Beim zweiten Flugschau-Unglück in den USA innerhalb von 24 Stunden ist der Pilot einer Propellermaschine aus dem Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommen. Nach Medienberichten stürzte am Samstag in Martinsburg (West Virginia) eine Oldtimer-Maschine ab - in diesem Fall während eines Formationsflugs in Martinsburg. Das Flugzeug vom Typ T-28 sei auf das Rollfeld gestürzt und in Flammen aufgegangen. Der Pilot sei getötet worden, hieß es unter Berufung auf die Nationalgarde. Zuschauer seien bei diesem Unglück aber nicht zu Schaden gekommen. Erst am Freitag war bei einer Flugschau in Reno im US-Bundesstaat Nevada ein Jagdflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg abgestürzt. Neun Menschen kamen dabei ums Leben, rund 70 weitere wurden verletzt. Unter den Toten ist auch der 74 Jahre alte Pilot der Unglücksmaschine, der mit einem verzweifelten Manöver in letzter Sekunde wahrscheinlich eine viel größere Tragödie verhinderte.
Kommen sich die Artikelschreiber nicht langsam merkwürdig vor? Die Formulierung "zum zweitenmal innerhalb von 24 Stunden" (oder einem etwas längeren Zeitraum) lese ich jede Woche, und jedesmal ist es ein Ereignis, das so schon jahrelang nicht vorgekommen war. Und nun plötzlich gleich zweimal. Remote Viewer nennen das den Echo-Effekt.
Aktuelle Arbeit - was läuft im Moment in der Akademie?
Remote Viewing, so wird immer wieder gesagt, ist so anders als alles und ausgesprochen präzise. So präzise, dass es schon viele erschrockene Reaktionen gab. Damit stellt sich natürlich die Frage (und diese Frage wird immer öfter ausgesprochen, also sollte man auch eine Antwort geben), was tun ausgebildete Remote Viewer gerade bzw. womit beschäftigt sich die Akademie zurzeit, wenn nicht gerade eine Ausbildung durchgeführt wird. Was macht die Akademie so - normalerweise?
Die Antwort ist einfach: Service, Forschung und mit Ergebnissen arbeiten.
Service: Bearbeitung persönlicher Fragen. Optimum der persönlichen Zukunft, aktuelle Chancen, eigene Möglichkeiten.
Forschung: Neben vielen persönlichen Projekten, besonders bei assoziierten Viewern, gibt es ein großes Projekt, das sich in mehrere kleine unterteilen lässt. Die Überschrift ist vielleicht Zukunftsforschung, aber die "Zukunft der Menschheit", so wie in einer Science-Fiction-Serie, ist damit nicht oder nur am Rande gemeint. Aussagen darüber kommen eher als "Beifang", als Zugabe.
