Remote Viewing Akademie
Schulung - Forschung - Beratung

Es gibt viele, die zeigen, wie es geht - hier lernt man, wie es funktioniert!
Remote Viewing in Forschung, Praxis und Lehre - seit 1996


Die RV-Akademie bietet die erfahrensten Seminarleiter im deutschen Sprachraum, standardisierte Inhalte, persönlich angepasstes Coaching, sehr kleine Gruppen, Zertifizierung nach Abschluss jedes Blockes, Nachbetreuung und evtl. Projektbeteiligung. Wir bieten auch Kontakte im größten deutschsprachigen Netz von Absolventen jeder Stufe. Über 80% aller RV-Anbieter im deutschsprachigen Raum wurden hier ausgebildet.

Wir bilden aus in CRV® (Coordinated Remote Viewing) und TRV® (Technik des Remote Viewing. CRV® ist die Anpassung der ursprünglichen Methode aufgrund der inzwischen über 35 Jahre fortlaufenden wissenschaftlichen Forschungen in Physik, Chemie, Biologie, Medizin, Neurologie, Psychologie und Philosophie an die heutigen Ansprüche für schnelles Lernen und Anwenden. TRV® behandelt die Benutzung der Methode in der Praxis einschließlich größerer Projekte. Literatur dazu finden Sie in unserem Shop remoteviewing.de und selbstverständlich bei jedem Buchprovider. CRV und TRV sind eingetragene Marken der RV-Akademie.
Weitere Informationen auf der Seminarkonzeptseite oder durch unsere Seminarbetreuung (info(at)rv-akademie.de). Besuchen Sie auch Manfreds Blog: der persönliche aktuelle Kommentar von Manfred Jelinski, auch aktueller Kommentator
bei Raum & Zeit.

Besuchen Sie auch unsere Youtube-Präsenz. die ständig aktualisiert wird. Hier finden Sie eine stetig wachsende Zahl deutscher Remote Viewer in Interview und lockerem Gespräch zu systemischen wie inhaltlichen Fragen. Auch aktuelle Themen bleiben nicht ausgespart. Hier geht es zum Youtube Inhaltsverzeichnis RVA.

Diese Webseite ist vielleicht nicht so modern und stylish wie andere, das liegt daran, dass wir unser Kerngeschäft in der Ausbildung und der Verbreitung von Remote Viewing sehen und nicht in Grafikexperimenten und SEO. Dafür hat sie fundierte Inhalte und ist frei von Werbung, GIFs und Pop-Ups.

Wir wünschen entspanntes Lesen!

Achtung! Aus aktuellem Anlass!

Wir teilen keinerlei politische Meinung, aus welcher Richtung auch immer.  Die Diskussion der gewonnenen Daten ist rein wissenschaftlich zu verstehen. Bitte sichern Sie interessante Daten. Wie schon in der Vergangenheit und von vielen großen Firmen bekannt, könnte auch diese Seite von digitalen Angreifern gehackt werden und verschwinden.

 


Remote Viewing-Akademie, wofür steht das?

Ausbildung, Forschung und Beratung zum Thema Remote Viewing auf höchstem realisierbarem Niveau.
Dazu haben sich die erfahrensten Remote Viewing-Ausbilder Deutschlands zusammengeschlossen.

Was ist der Anspruch der Akademie?

Die Remote Viewing-Akademie definiert sich über den Anspruch an die eigenen Leistungen. Im Vordergrund stehen Wissenschaftlichkeit in der Forschung und Kenntnis über neueste Entwicklungen. Wichtige Erkenntnisse werden öffentlich gemacht. Auszubildende sollen die Methode nicht nur lernen, sondern von Grund auf und im Detail verstehen.

Gibt es Belege für die Kompetenz?

Praktisch alle grundlegenden wie auch innovativen Aktionen, Entwicklungen oder Publikationen auf dem Gebiet des Remote Viewing im deutschsprachigen Raum wurden von den Mitgliedern der RV-Akademie initiiert, durchgeführt oder betreut. Belege dafür findet man in den inzwischen reichhaltigen Publikationen auf dem Büchermarkt und im Internet. Eine detaillierte Liste würde die Seite bei weitem sprengen und könnte nie aktuell sein. Heutzutage kan man alles über Suchmaschinen erfahren.

Aktuelle Mitarbeiterliste:

Seminarbetreuung und Koordination: Kristina Jelinski

Netzwerk und Veranstaltungen, Betreuung von Interessenten: Malte Pätzold-Jakob

Ausbilder: Manfred Jelinski - Stefan Klemenc - Dirk Rödel

Wissenschaftlicher Beirat: Marco Kuntzsch, Dr. Markus Perk

Wissenschaftliche Mitarbeiter: Dirk Janson - Mike Bartel - Maximilian Müller

Projektmitarbeiter: Tanja Quade - Andreas Meyer - Frank Grajetzky - Markus Perk - Robert Riedzek und andere

Internetbetreuung: Mike Bartel

Assoziierte Mitarbeiter: Gunther Rattay

 

Manfred Jelinski

- Produzent und Regisseur der Videofilme:
- Das Ende aller Geheimnisse (60 Min., 1997)
- Erkenntnisse aus dem Unsichtbaren(150 Min., 1998)
- Autor der Bücher:
- Tanz der Dimensionen (420 S., 1999)
- Remote Viewing, das Lehrbuch, Bände 1-4 (Ca. 1200 S. 2001-2007)
- Schritte in die Zukunft (260 S. 2003)
- Sportwetten mit Remote Viewing (170 S., 2009)
Rwemote Viewing - in Theorie und Praxis (236 S., 2015)
- Als Herausgeber: Die Bar am Ende des Universums, Band 1-3 (2003, 2007, 2011)
Hörbücher: "Was ist Remote Viewing und wie funktioniert es?" (73 min., 2018)
"Was macht man mit Remote Viewing" (78 min., 2018)  - Maximilian Müller
- Trainer seit 1998
- Veranstalter von mehreren Jahrestreffen für den deutschsprachen Raum
- Autor für diverse Webseiten und von
RV-inspirierten  Romanen ("Die Grauen in Louisas Landschaft" - RV-Thriller und
"Die Bücvher Mühlheim" - 5 Bände sowie "Die Hüter der Wahrscheinlichkleit"- 5 Bände).


Stefan Klemenc

- Gründer des größten europäischen Forums für Schamanismus
- ebenso eines für Remote Viewing
- Autor von: "Der Flug des Kondors" (350 S., 2009) Buch über  modernen Schamanismus und die Einflüssen von Remote Viewing,
- Diverse Texte als PDF im Internet
- Ausbilder seit 2002


Dirk Rödel

- Autor verschiedener Buchbeiträge und Artikel,
- Entwicklung von Verwaltungsprogrammen für RV-Sessions und Projekte (QStone)

- Nachweis der Leitungsfähigkeit von QStone durch das Handling von über 1.000 Sessions zur Erforschung der - Vorhersage von Glücksspielsystemen.
- Entwicklung des Kartoffel-Systems zur schnellen und gesicherten Bearbeitung von Wertegruppen und Tabellen.
- Entwicklung eines Programms zum Monitoren eines Solo-Viewers
- Veröffentlichung einer Trainings-DVD
- Veröffentlichung des Remote-Viewing.net-Portals zum RV-Session- und RV-Target-Handling auf Basis von QStone.
- Trainer seit 2003


Gibt es Referenzen für die Arbeit der RV-Akademie?

Begrenzt. Soweit ausgebildete Personen selbst die Trainerlaufbahn einschlagen oder aus anderen Gründen die Öffentlichkeit suchen, können wir deren Namen nennen. (z.B. in der "Geschichte des Remote Viewing in Deutschland")

Alle sonstigen Namen von Trainees oder Auftraggebern sowie Inhalte von Projekten können aus verständlichen Gründen nicht veröffentlicht oder sonstwie zu Werbezwecken verwendet werden.


Woran wird gerade geforscht, gibt es aktuelle Projekte?

Es gibt immer mehr interessante Themen, als man bewältigen kann. Das liegt auch daran, dass man für detaillierte Informationen auch eine angemessene Bearbeitungszeit aufwenden muss. Das wird gern übersehen. Neben den "normalen" Beratungen von Personen bezüglich ihrer persönlichen Entwicklung ist die Zukunftsforschung zentrales Thema. Technik, Energieversorgung und Wirtschaft der kommenden Jahrzehnte sind Dauerprojekte seit Beginn der RV-Aktivitäten in Deutschland. Dabei gilt es auch viel Methodisches herauszufinden, zum Beispiel, wie sich eine Voraussage ändert, wenn Personen im Feld eingreifen.

Dazu erscheinen dann, je nach Erkenntnisstand, immer wieder Artikel oder Beiträge in Printmedien, wie z.B. der Buchserie "Die Bar am Ende des Universums". Arbeiten zur Friedensforschung und der geistigen Entwicklung der Menschheit gibt es auch. Leider sind sie mittelfristig nicht mit ermutigenden Aussagen gesegnet. Natürlich gibt es auch Projekte, die Informationen aus der Gegenwart oder Vergangenheit ermitteln sollen. Hier sind meist persönliche Präferenzen der Viewer entscheidend.


Gibt es keine Werbung für die RV-Akademie?

Kaum. Der Begriff Remote Viewing ist inzwischen weitgehend bekannt, wozu auch die Filme, Bücher und Foren beigetragen haben. Wer sich näher interessiert, googelt und/oder kauft sich die Bücher. Dort findet man weitere Hinweise für Training und Projekte. Es hat sich gezeigt, dass diese Informationen angemessen und ausreichend sind. Wenn man will, findet man uns sehr leicht.

Für die Mehrheit der Gesellschaft ist Remote Viewing ohnehin etwas, mit dem man sich besser nicht befasst, entweder, weil man "Hellsehen" als lächerlich empfindet oder Angst davor hat, es könnte etwas daran wahr sein. Dieses Klientel kann man auch mit den größten Kampagnen nicht erreichen.

Es nutzt auch nichts, Leute, die mit Remote Viewing nichts zu tun haben wollen, unbedingt überzeugen zu wollen. Die Erfahrung zeigt: Jeder weiß genau, ob das Thema interessant ist und welche Vertreter man ansprechen möchte.

 Die Entdeckung

Es hat geklappt. Ich, Tabea Z., mache ein Praktikum bei der Remote Viewing Akademie.

Das ist ein Zusammenschluss der erfahrensten deutschen Remote Viewer, die diese Methode lehren, anwenden und auf diesem Gebiet forschen. Über meine Erfahrungen und was die Technik des Remote Viewing eigentlich ist, schreibe ich in diesem Blog.

Ich kann sagen, ich entdeckte eine neue Welt, mitten unter uns.

 Meine Neugier war schon immer groß. Das hat mir oft mehr Probleme gemacht als geholfen. Die Welt von heute baut nicht auf Neugier und Kreativität, sondern auf festgesetzte Lebenswege, im Laufe derer sich das Schulkind bereits voll und ganz im Klaren über seinen beruflichen Lebensweg ist. Die ersten Praktika am Besten schon im Kindergarten und dann bloß nicht vom Sachgebiet abweichen. Mit 20 ist dann alles entschieden.

Bei mir nicht. Zwar waren auch Berufswünsche, Ausbildung, Praktika und Arbeit dabei, alles was dazu gehört, aber es befriedigte mich nicht. Der Gedanke ließ mich nie los, dass es mehr da draußen geben muss. Die ewige Sinnsuche halt. Und gerade in der heutigen Zeit bin ich mit dieser Suche bei weitem nicht alleine.

Im Laufe dessen stieß ich vor kurzem auf Remote Viewing.

Es war, als ob ein unbekannter Sog mich einfach mitnahm ohne zu fragen.

Es machte Klick, ziemlich laut sogar.

Es erschien so, als ob der Schritt in diese Richtung schon lange feststand. Lange bevor ich davon gehört hatte.

Die Matrix war wohl Schuld. Oder wie immer man es nennen will. Denn das Gefühl hierher zu gehören war sofort da, keine Fragen, keine Zweifel. Als ob es da tatsächlich eine Antwort auf meine Fragen gab, die ich immer herbeigesehnt hatte.

Und es ward Licht.

Die erste Recherche hatte mich mit Faszination umschlungen und nicht mehr losgelassen.

Wenn das Herz schneller schlägt und von morgens bis abends nichts anderes mehr durch den Kopf wuselt, weiß man, so sollte es sein und nicht anders. Remote Viewing hatte irgendwie schon mein Leben verändert, bevor es auch nur annähernd konkret wurde.

Sicher brodelt die Neugier doch langsam in manchen Lesern, die sich endlich eine Vorstellung davon machen wollen, was Remote Viewing eigentlich ist.

Meine Recherche brachte mich zurück in die 1970er Jahre, wo alles begann:

Vor ca. 40 Jahren gab es einige Menschen, die ihre natürliche PSI-Fähigkeit in den Dienst der Forschung und Geheimdienste gestellt hatten. In diesem Fall in den USA, obwohl angemerkt werden sollte, dass die Russen derlei Forschung schon früher betrieben.

Einer dieser Menschen war Ingo Swann. Er entwickelte ein Protokoll, dass auch ganz „normale“ Menschen erlernen und durchlaufen können. Normal heißt in dem Fall, dass wir alle diese Veranlagungen in uns haben und das Protokoll nun ermöglichte, diese zum Vorschein zu bringen. Remote Viewing funktioniert bewiesenermaßen bei jedem, vorausgesetzt, man will es ausprobieren.

Mit Hilfe des Protokolls kann man nun Schritt für Schritt sein Unterbewusstsein anzapfen und zu Papier bringen, während das Wachbewusstsein quasi auf Stand-by geschaltet wird.

Die Informationsbeschaffung findet zielgerichtet statt. Diese Ziele (Targets) können Bilder auf einer Postkarte sein oder weit entfernte Orte und vieles mehr.

Man stelle sich vor, aus allen auf dieser Welt möglichen Personen, Gegenständen, Orten, Ereignissen usw. im Laufe der Abarbeitung dieses Protokolls (fast) genau das Ziel herauszufinden das gemeint war.

Klingt fast wie ein Märchen, oder?

Die Ambivalenz der Dinge

Je mehr ich las, desto mehr wollte ich es selbst beherrschen. Doch es wurde auch deutlich, dass die Aneignung der Technik nicht ohne Nebenwirkungen zu haben war.

Der Umgang mit der Technik führt jeden Menschen zu anderen Sphären, zu neuen Aspekten des Unterbewusstseins, des Charakters. Denn wie geht man damit um, plötzlich aus dem Nichts Dinge erfahren zu können.

Manche heben ab und kommen nicht mehr runter. Sie wollen Guru sein, Heilsbringer und Weltenretter. Oft im Verbund mit großer Geldscheffelei. Das Wunder wird einem versprochen, aber nur für 10.000€.

Andere versuchen ihr eigenes Leben damit zu bereichern, Lösungen für Probleme zu finden, den nächsten Schritt richtig abwägen zu können. Und es gibt vieles dazwischen.

Aus dem Grund war es nicht einfach, sich eine Orientierung auf diesem Gebiet zu verschaffen. Man kann in seinem Umfeld sicher mal fragen, ob jemand einen guten HNO-Arzt kennt, aber wer kennt schon einen guten Remote Viewing Trainer?

Ich wurde fündig, doch dazu später mehr.

Während meiner weiteren Informationssuche fing ich an, immer mal wieder Ereignisse mit Remote Viewing zu verknüpfen, mir meine eigene Vorstellung davon zu machen.

Vor nicht einmal zwei Wochen hagelte es tennisballgroße Hagelkörner vom Himmel.

Meine Heimatstadt Trier blieb weitgehend unversehrt, doch in einigen Dörfern der Umgebung gab es Totalschaden. Alle Hausdächer, alle Autos die draußen standen, alles was irgendwie zerstörbar war wurde auch zerstört. Dazu noch 15 Helikopter. Ausgerechnet an jenem Tag fand ein Treffen der Helikopterfreunde statt. Schön nebeneinander gereiht standen sie da und waren komplett demoliert. Millionenschaden.

Da dachte ich wieder an Remote Viewing. Hätte das mal einer vorher gewusst. Zumindest das Treffen hätten sie absagen können und sich eine Menge erspart, im wahrsten Sinne.

Die Vorstellungen darüber, was möglich war, drifteten in alle möglichen Richtungen auseinander. Auch deshalb spürte ich den Drang, endlich konkret zu werden.

 

Genug gelesen und gesehen, jetzt wollte ich es selbst wissen.

Ich stieß auf die Seite der „Remote Viewing Akademie“ in Nordfriesland. Bei Durchsicht fand ich sie doch sehr vielversprechend. Und mehr noch, es gab auch relevante Literatur und eine Liste mit Trainern.

Eine Empfehlung für Orientierungslose ist meinerseits das Buch „Tanz der Dimensionen“ von Manfred Jelinski. Darin kann man sich durch die gesamte Entwicklung des Remote Viewing in Deutschland lesen und lernt auch gleichzeitig alle relevanten Aspekte der Technik selbst kennen.

Nur war es leider nicht in den Buchläden und Bibliotheken meiner Wahl zu finden. Und eigentlich auch sonst nirgendwo frei zugänglich. Man musste sie schon online bestellen. Mhmm. Nachdem ich so voller Begeisterung war, konnte ich kaum glauben, dass einem die Literatur darüber nicht nachgeschmissen wurde. Ich konnte doch nicht die einzige sein, die so fasziniert war.

Trotz unseres reizüberfluteten medialen Zeitalters gab es anscheinend immer noch Dinge zu entdecken. Irgendwie auch beruhigend.

Ich schrieb die Akademie an und fragte nach Möglichkeiten.

Aufgrund meines äußerst begrenzten Budgets während des Studiums konnte ich es mir nicht leisten, die Seminare zusätzlich zur Unterkunft und Verpflegung zu zahlen.

Also fragte ich nach einer Art Praktikum mit integriertem Seminar. So dass ich helfen konnte, wo immer nötig, um die Technik im Laufe dieser Zeit zu erlernen.

Obwohl ich hoffte, dass irgendetwas Gutes passieren würde, war ich überwältigt von der dann eintretenden Welle des Funktionierens. Positive Antwort. Ich kann kommen.

Ich kann es von Grund auf lernen, dazu noch in der passenden Umgebung, mit netten Menschen und ohne zusätzlich eine Unterkunft bezahlen zu müssen.

Ich war tatsächlich an einem Tag im Laufe der Korrespondenz fix und fertig. Saß auf meinem Sofa und konnte es irgendwie nicht fassen. Aber es war alles real. Von der Technik selbst bis hin zu meiner baldigen Abreise in Richtung Remote Viewing Akademie.

Abgesehen von der Akademie war auch ein Buchverlag (Ahead and Amazing), ein RV-Online-Shop und anderes unter einem Dach vereint.

So sollte mein Aufenthalt zwecks Remote Viewing-Ausbildung mit einem Verlagspraktikum verknüpft werden. Ich kaufte mir ein Ticket nach Husum. In Nordfriesland leben der Autor und Ausbilder Manfred Jelinski und seine Frau Tina, die für die Betreung der Seminare und Verlagskunden zuständig ist.

Die Ankunft - 1. September 2011

Ein kleiner Spalt, durch den das Licht drängt - 2. September 2011

Ein Tag draußen - 3. September 2011

Leben mit RV - 4. September 2011

Die beste Zukunft - 5. September 2011

Auch so ein Tag - 8. September 2011

Zack – whuiii – Meine erste Session - 10. September 2011

Verkehrte Vernunft  -  11. September 2011

Übung macht den Viewer - 14. September 2011

Das Stufe-3-Prinzip - 16. September 2011

Der Monitor ist schuld - 18.September.2011

Träumen für Fortgeschrittene - 19. September 2011

Hausaufgaben und Tierflüsterer - 20. September 2011

Target-Remix – 21. September 2011

Stufe 4 – Jetzt geht`s erst richtig los! – 23.09.2011

Exkurs: Spinnenleben – 25. September 2011

Überall sehe ich Targets – 28. September 2011

Projekttreffen 2011 – 05. Oktober 2011

Die Matrix kann mich mal - 10. Oktober 2011

RV-Zertifikate – 16. Oktober 2011

Seelenheil – 22.Oktober 2011

The day after remote viewing - Mein Leben 2.0


 

 

 

Das sieht nach einem interessanten Erlebnis aus: Die RV-Akademie hat eine Praktikantin. Warum nicht?

Und sie möchte einen Blog schreiben. Was sie so dabei erlebt. Das kann spannend werden. Ganz sicher für diejenigen, die gerade auf Remote Viewing gestoßen sind, denn hier können sie die ganze Geschichte miterleben: von der ersten Begegnung bis zum Ende der Ausbildung. Oder darüber hinaus? Wer weiß. Wir lassen uns hier bewusst auf ein Experiment ein. Mal sehen, was dabei herauskommt. Sicher können auch die davon lernen, die schon länger RV praktizieren. Davon sind wir alle überzeugt. Aber wie dieses Experiment ausgeht, hat keiner geviewt. Ein bisschen Überraschung muss sein.

Was Tabea Z., 29 Jahre alt, in der RV-Akademie erlebt, können Sie hier mitververfolgen.

Ein Interview über Themen aus der Remote Viewing-Praxis

1)Was machen Remote Viewer mit der Methode und den Kenntnissen?

Stefan Klemenc (SK):
Sitzungen, Spaß haben, forschen. Da die Methode sehr vielseitig einsetzbar ist, machen RVler so ziemlich alles damit, was man sich vorstellen kann. Es ist derzeit immer noch hochinteressant, die Gesetzmäßigkeiten des RVs besser zu erforschen.
Manfred Jelinski (MJ):
Das ist sehr unterschiedlich. Jeder, der RV lernen will, kommt schon mit Vorstellungen, was er/sie gern herausfinden möchte. Natürlich gibt es einige Leute, die damit Glücksspiele machen wollen, einige möchten den Sinn des Universums oder die eigenen Möglichkeiten ergründen. Heilpraktiker interessieren sich für unübliche Anamnesen und Schatzsucher für Schätze eben. Das können auch historische sein. Viele wollen auch Mythen und Verschwörungstheorien aufklären. Das beste Ziel ist meiner Meinung nach, den heutigen Standard von Technik UND Gesellschaft weiterzuentwickeln. Und das meint nicht, wie eine neue BMW-Karosserie aussehen soll, sondern welche Technik uns weiterhilft, wie wir Energie bereitstellen können, ohne unseren Planeten zu ruinieren und wie wir gesellschaftliche und persönliche Probleme am besten lösen, sodass wir Kriege vermeiden und so viel Menschen wie möglich eine förderliche Perspektive bieten können.

2)Kann man mit RV Geld verdienen?

SK: Durch eine beratende Funktion kann ein Viewerteam durchaus finanziellen Erfolg erzielen - Wenn man es richtig anfängt. Allerdings scheitert das häufig sowohl am Auftraggeber und seinen Maßgaben terminlicher Natur als auch am Mangel trainierter Viewer. Im kleinen Rahmen ist Geldverdienen bei Sportwetten möglich.

MJ: Sicher. Aber allein ist es sehr öde. Man muss eine ziemliche Fertigkeit sich erarbeiten, wenn man solo viewt. Und sich immer selbst motivieren. Das hält kaum jemand durch. Am besten fährt man mit einen Partner oder mehreren Freunden, mit denen man sich auch abstimmen kann. Dabei ist allerdings der gemeinsame Konsens entscheidend. Beim Geldverdienen ist das wiederum nicht jedermanns Sache.
Auf jeden Fall wird man vor Krisen gewarnt und bekommt Hinweise, wie man dann am besten durchkommt. Ob Aktien steigen oder fallen, kann man nachschauen, es wird von Viewern aber meist als ziemlich langweilig empfunden.

3) Kann man RV Wirtschaftsunternehmen anbieten?

SK: Können ja. Nur ist es so, daß RV als Methodik immer noch als eine Art "Kaffeesatzlesen" betrachtet wird und der Versuch eines solchen Angebots daher meist an diesem Vorurteil seitens des Unternehmens scheitert. Da es leider auch schwierig ist, für lau "Probeprojekte" durchzuführen, welche die Stärken der Methode demonstrieren, macht derzeit eine Orientierung hin zum wirtschaftlichen Klientel wenig Sinn.

MJ: Auf jeden Fall. Aber diese Unternehmen sind ja auch immer durch Personen repräsentiert. Wenn man dann rausbekommt, dass der Chef das Problem ist, wird es kritisch für den Viewer.
Aber man kann auf jeden Fall herausfinden, was für die Zukunft der Firma gut wäre und wie man sich verhalten sollte, um eine positive Entwicklung zu erreichen.
Das muss man aber kontinuierlich machen, weil jeder Eingriff die Zukunft und die Chancen ändern kann. In solchen kleinen Ereignissen (bezogen auf die ganze Erde) gibt es eine große Variabilität der Entwicklung. Man muss immer wieder nachschauen, was sich verändert hat und wie die Perspektive nun aussieht.

4) Ist eine Zusammenarbeit mit der Polizei möglich? Kann man Verbrechen aufklären und zum Beispiel Vermisste Kinder wieder finden?

SK: Man kann damit Hinweise finden, die das Auffinden Vermißter Personen oder die Aufklärung von Verbrechen erleichtert. Eine Zusammenarbeit mit kriminalistischen Einrichtungen ist durchaus möglich, wie Pat Price in den 70ern und die RV-Einheit in Fort Meade Ende der 80er Jahre eindrucksvoll demonstriert haben.

MJ: Im Prinzip ja. Aber dazu gehören eben auch zwei… eine Polizei, die das mitmacht und Viewer, die weder Tod noch Teufel fürchten.
Die Polizei, auch wenn die diesbezüglichen Mitarbeiter daran glauben, dass RV funktioniert, benötigt Beweise oder mindestens eine Beschreibung, wie sie an diese Beweise kommt. Dann genügt es nicht, zu sagen, die seien in jenem Haus in dem bestimmten Schreibtisch versteckt, sondern man muss dann auch einen Grund für eine offizielle Hausdurchsuchung liefern.
Auf der Seite der Viewer kann es nur von sehr geübten Personen durchgeführt werden. Da man im RV bilokal arbeitet, ist man also mit einem großen Teil seines Selbst auch am Tatort und empfindet z.B. körperliche Gewalt und die Schmerzen des Opfers sehr intensiv. Damit muss man umgehen können und sich von diesen Eindrücken auch wieder trennen können.

5) Es gibt eine Anzahl von Skeptikern, die immer wieder behaupten, RV sei erwiesenermaßen Unsinn und könne gar nicht funktionieren.
Was ist dazu zu sagen?

SK: Die wird es immer geben. Diese Form der Skepsis basiert auf einem veralteten, mechanistischem Denken. Heute ist diese Denkweise längst überholt. Solche Skeptiker sollten sich hinsetzen, und selbst die Methode an sich versuchen - am besten innerhalb eines Trainings. Die moderne Parapsychologie und natürlich auch RVler haben längst ausreichend Beweise vorgelegt, die diese Sorte Skeptiker zum Schweigen bringen sollte. Da die immer noch da sind, hat deren Skepsis wenig mit Logik zu tun.

MJ: Nun, es gibt zwei Arten von Skeptikern, die sich allerdings beide dadurch auszeichnen, dass sie nicht selbst ausprobieren wollen, ob diese Methode funktioniert.
Die erste Gruppe sagt und schreibt meist wörtlich: "Das kann gar nicht funktionieren, weil …" Damit wird natürlich schon ausgesagt, dass eine konkrete Überprüfung der Methode nicht stattgefunden hat bzw. kein Interesse daran besteht. Darauf kann man keine ernst zu nehmende Meinung gründen, auch wenn andere Skeptiker, auch Wissenschaftler darunter, zitiert werden, die es ebenfalls nicht überprüft haben.
Die zweite Gruppe geht ähnlich vor, bezieht sich jedoch auf Untersuchungsergebnisse anderer, die eine Überprüfung vorgenommen haben oder dasselbe vorgeben. Meist beziehen sich diese Skeptiker auf offizielle Untersuchungen der amerikanischen Regierung, die nach Ende des Kalten Krieges durchgeführt wurden, um herauszufinden, was man an den diversen militärischen Projekten einsparen könne. Damit wurde eine Firma betraut, die im Falle des RV-Projektes der US-Army allerdings nur die freigegebenen Dokumente, nicht aber die geheimen, zu Gesicht bekam. Da kam natürlich auch eine Menge Schrott, Versuche und sogar Späße zusammen, die logischerweise zu dem Schluss führten, RV sei nutzlos. Hinzu kam, dass die Untersucher auch keine Session lesen und interpretieren konnten.
In den bisherigen 14 Jahren Training in Deutschland konnte es noch kein einziger NICHT. Auch wissenschaftlich gebildete Interessenten, die das Training mit starken Zweifeln gebucht hatten, waren später überzeugt, dass RV geht, weil es, wissenschaftlich betrachtet, GEHEN MUSS.

6) Sollte man nicht in alle Welt hinausrufen, dass es so eine phantastische Technik gibt?

MJ: Um Himmels Willen, nein! Es gibt ab und zu einmal Journalisten, die hier von einem gewissen Sendungsbedürfnis getragen werden. Ich sage dann, gut, das machen wir, aber SIE sind derjenige, der sich als Remote Viewer präsentiert! (Ausbildung kostenlos) Dann wird den Leuten schnell klar, was es bedeuten würde, diese Geschichte vielen Millionen Fernsehzuschauern zu präsentieren. Genauso gut könnten sie sich auf der ersten Seite der BILD-Zeitung als Lottomillionär outen. Sie können dann schon mal NATO-Draht und Bodyguards bestellen, um sich einzuigeln.

SK: Remote Viewing wird doch schon längst ausgiebig angepriesen. Im Internet.

MJ: Ja, aber da steht doch viel, auch viel Schrott. Glaubhaft wäre, wenn eine angesehene Fernsehsendung das darstellen würde. Aber glücklicherweise sind solche Beweise gegen das Senderkonzept. Und das, was wir verbreiten, lesen ja zum Glück nur die, die danach suchen. Das Schlimmste, was passieren könnte, wäre, wenn es ins Blickfeld aller gerückt würde.

7) Kann oder sollte man RV schnell lernen?

SK: RV kann man nicht lernen - was erlernt werden kann, ist der Umgang mit dieser Fähigkeit und die Verfeinerung davon. Das ist vergleichbar mit Muskeltraining. Jeder hat Muskeln, aber um damit herausragende Leistungen zu erzielen, muß regelmäßig und fachgerecht trainiert werden. Das kann man nicht mal eben schnell lernen. In den Trainings wird der Lernvorgang beschleunigt und effizienter gestaltet, als wenn man es ohne versucht.

MJ: Man kann Remote Viewing-Methode innerhalb von einer Woche komplett erlernen. So sehen es noch immer viele Trainingsanbieter besonders in den USA vor. Aus unserer Erfahrung in Deutschland in den letzten vierzehn Jahren ist dieses Vorgehen nur anzuraten, wenn aus irgend einem Grund Zeitmangel besteht. Wenn man zum Beispiel sehr weit fahren oder fliegen muss, kann es sich rechnen. Man sollte jedoch bedenken, dass die Anwendung der Methode ein Vorgang ist, den das Gehirn so bisher noch nie durchführte. Es müssen neue Nervenverbindungen angelegt werden und hier sollte man sich nicht überstrapazieren. Die meisten Trainees haben nach zwei Tagen, sicher aber nach drei Tagen das Gefühl, wirklich genug getan zu haben. Alles Weitere kann zu einer Erschöpfung führen. Man hat keine Freude mehr daran, muss sich sehr dazu zwingen und kann sogar einen Burn-out-Effekt produzieren.
Dass es immer wieder Leute gibt, denen es nicht so geht, ist unbestritten.
Ein weiterer Effekt sollte nicht unter den Tisch gekehrt werden. Die Erkenntnis, dass PSI tatsächlich funktioniert, ist ein tiefer Einschnitt in das bisher erarbeitete Weltbild. Auch wenn man glauben WOLLTE, dass alles wahr ist, kommt einem die Bestätigung am eigenen Leibe immer sehr wundersam vor. Der typische Spruch der Trainees ist dann: "Ich hab ja immer gehofft, dass es geht, aber dass es so gut geht, das habe ich nicht erwartet."
Diese Erkenntnis muss auch erstmal verarbeitet werden. Damit verändert sich auch das Weltbild und das Verhältnis zu allen anderen Mitmenschen. Erfahrene Remote Viewer sagen dazu: "Lasst das alles erstmal in euch setzen und übt, damit ihr das alles sicher könnt. Und dann macht weiter … wenn ihr wollt."
Aus diesem Grund wurde in Deutschland das blockweise Training eingeführt, in dem die zwischenzeitliche Pause vorgegeben ist.

8) Sollte man ein Training komplett buchen?

MJ: Viele Interessenten wollen eigentlich nur wissen, was an den vielen Aussagen dran ist, die sie von Autoren und Viewern gleichermaßen hören oder lesen. Für diese Personen genügt es, nur den Trainingsblock 1 durchzuführen. Sie haben ihre Antwort und müssen ohnehin sehen, wie sie ein neues Verhältnis zur Welt finden, in der PSI weiter als "Quatsch" bezeichnet wird. Die Freiheit, weitermachen zu KÖNNEN aber nicht zu müssen, sollte man eigentlich jedem einräumen. Wenn man von vornherein das gesamte Programm bucht, kann es zu missliebigen Stornovorgängen kommen. Deshalb besser von Block zu Block buchen!
Wer sich sicher ist, er müsse die komplette Ausbildung auf jeden Fall machen, hat mit einer Komplettbuchung natürlich Terminvorteile.

SK: Das ist eher eine Frage, ob man es auf sich nehmen möchte, teils extrem weite Strecken für ein Training zurückzulegen, wenn man es nicht bei einem einzigen Trainer machen möchte. Es macht Sinn, ein Training komplett bei einem Trainer zu buchen, um nach dem Training die gelegte Basis zu verbessern, anderen Viewern zuzusehen, anderen Trainern zu begegnen, sich auszutauschen. Prinzipiell ist es so, dass die Trainings innerhalb der RVA auf einem gemeinsamen Standard aufbauen.

9) Was kostet ein Seminar ungefähr? Was sollte es kosten?

MJ: Die Seminarkosten bei den meisten Anbietern sind in den letzten Jahren relativ stabil geblieben. Pro Person muss man mit Kosten um etwas 250-300 € pro Tag rechnen. Einige Anbieter weichen teilweise erheblich von diesem Angebot ab, und zwar nach oben. Es gibt Seminare, die doppelt bis dreifach so hoch ausgepriesen sind. Zusätzlich dazu kommen dann noch Unterkunfts- und Bewirtungskosten.
Der Wunsch nach günstigen Seminaren ist bei Interessenten sicher legitim. Wenn man aber einmal selbst eine Kostenrechnung für die gebotenen Leistungen durchführt, kommt man bei einem Stundenlohn für den Trainer von 40€, was etwas die Hälfte von dem ist, was eine KFZ-Werkstatt heute nimmt, zu schlüssigen Summen. Ein Seminar sollte mindesten soviel kosten, dass die Einkünfte für den Trainer interessant sind, sonst könnte er auch etwas anderes machen.

SK: Das ist von den Trainern abhängig - zwischen 450 und 800 Euro pro Zweitagesblock ist angemessen. Ich selbst rechne nach Zeit ab und verlange in Partnertrainings exakt dieselben Gebühren wie für ein Einzeltraining. Die Frage 10 spielt da mit rein:

10) Was ist besser an teuren Seminaren?

SK: Die Frage ist vielmehr, was "teuer" ist. Je nach Perspektive sind 50 Euro teuer, oder 5000. Das ist also vom Interessenten abhängig, wann ein Seminar teuer ist und wann nicht. Wieviel ist einem Trainee es wert, seine Fähigkeiten zu entdecken und zu verbessern? Für manche Menschen ist dafür kein Preis zu hoch, andere wiederum würden am liebsten alles kostenlos geschenkt bekommen.

MJ: An hochpreisigen Angeboten ist es zumeist die Werbung. Natürlich ist die Art der Präsentation wichtig. Wobei nicht gemeint ist, dass ein aufwendiger Powerpointvortrag in einem schicken Hotel mehr bringt als eine technisch einfach gehaltene Informationsübermittlung. Die früheren Seminare besonders in den USA boten für den ganzen ersten Tag nur Vorträge. Meine Erfahrung ist, dass man umso mehr lernt, je früher man in die Praxis geht. Eine einstündige Einführung genügt vollkommen. Alle auftretenden Fragen kann viel eindringlicher anhand der getätigten Sessions beantworten.
Bei einem "teuren" Seminar sollte auf jeden Fall gutes Lehrmaterial gestellt werden und eine angenehme, störungsfreie Atmosphäre. Ein Sitzungsraum einer Firma etc. ist zwar sehr neutral, führt aber bei Trainees oft zu einem "Prüfungsgefühl".
Im Übrigen kann man nur einen begrenzten Umfang an Wissen an einem Tag bewältigen. Auch forcierende Lernmethoden benötigen den Umstand, dass der Köper "nachzieht", die Eiweißverbindungen herstellt und das Gelernte zum Anwendungsgut wird. Hierbei wird das Tempo durch die Akzeptanz und die Lebenseinstellung des Trainees mitbestimmt. Persönliche Entwicklung kann man da sehr schwer forcieren. Inzwischen ist auch eine Art "Burn-out"-Effekt bei Remote Viewern bekannt.

11) Worauf sollte man achten, was kann man empfehlen?

SK: Ein Training ist eine sehr persönliche Angelegenheit. Da die Trainer der RVA sich selbst im Internet präsentieren, kann man sich ein Bild davon machen, welche Schwerpunkte ein Trainer besitzt. Wenn die Chemie nicht stimmt, würde ich empfehlen, einen anderen Trainer auszusuchen. Ein Schnuppertag oder eine Demonstration des Trainers können viele Fragen im Vorfeld klären.

MJ: Empfehlen kann man auf jeden Fall, dass sich die Interessenten informieren. Im Internet gibt es eine ganze Menge Anbieter, die auch ziemlich genau sagen, was bei ihnen zu erwarten ist.
Achten sollte man auf jeden Fall auf das eigene Gefühl. Wenn man nicht mit einer gewissen Zuwendung sich für ein Angebot entscheidet, ist das schon mal nicht gut.
Unter den vielen Anbietern heute gibt es sehr unterschiedliche Facetten der Seminardurchführung, aber auch der eigenen Praxis.
Da gibt es sehr erstaunliche Präsentationen. Es gibt Remote Viewer, die ein Training bereits anbieten, nachdem sie selbst kaum den Grundkurs gemacht haben oder aber mit Ende Zwanzig behaupten, bei der Entwicklung der Methode persönlich mitgearbeit zu haben. Remote Viewing war so, wie wir es heute kennen, zu 90% Mitte der 80er Jahre fertig, das ist ungefähr 25 Jahre her.
Verspechen, dass man sofort im Lotto gewinnen würde oder auch sonst sich das Einkommen und die Aktienrendite exponential steigern würde, sollte man auch misstrauen. Man muss mit RV auch erst einmal umgehen lernen. Mit RV ist es wie mit jeder anderen Profession.
Ein Wort noch zu Massenveranstaltungen. Wenn man mit einer größeren Gruppe einen Kurs besucht, muss dieser natürlich billiger sein. Man kann da durchaus alles über die Methode lernen, muss aber große Abstriche bei der Betreuung machen. Das bedeutet zum Beispiel persönliche Optimierung der Ausführung (jeder Mensch ist anders) und Aufmerksamkeit, wenn einmal etwas schief geht, denn ob ein Mensch irgend ein persönliches Trauma hat, zeigt sich erst, wenn es auftritt. Dann sollte jemand sofort zur Stelle sein können.
Ich habe solche Konfigurationen 1997 selbst untersucht und bin seitdem der Ansicht, dass es für alle sicherer ist, wenn nur zwei bis drei Trainees einen Kurs besuchen. Billig kann auch teuer werden.

12) Da es immer mehr Interessenten gibt und einige Insider auch davon sprechen, es sollte nicht jeder lernen, sollten RV-Seminare deshalb generell teuer werden?

MJ: Gute Frage. Wir leben in einer Marktwirtschaft, wie frei oder sozial muss man selbst entscheiden. Mittlerweile bietet ja eine ganze Reihe von Leuten ein RV-Training an. Als Interessent muss man natürlich abwägen, wie wichtig einem das Seminar ist und was man für sein Geld bekommt.

SK: Das hat nichts mit der Preisgestaltung zu tun, sondern mit der Verantwortung, die ein Trainer auf sich nimmt, wenn er einen Trainee annimmt. Eine Preiserhöhung würde nur die Zielgruppe verändern, nicht aber die Auswahl der Trainees.

Veranstaltungstermine

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Vortrag

29.07.22 im Naturwissen Ausbildungszentrum in Wolfratshausen, Geltinger Str. 14e, 82515 Wolfratshausen
Remote Viewing (RV), die Technik der Fernwahrnehmung, wurde auf wissenschaftlicher Basis entwickelt, um die von Natur aus vorhandenen PSI-Fähigkeiten eines jeden Menschen zu erforschen, auszubilden und zu nutzen. Diese Technik wurde u.a. in den 1970ern durch Psychologen und Quantenphysiker am Stanford Research Institute in den USA entwickelt und zunächst unter militärischer Geheimhaltung genutzt, bevor die Methode in den 90er Jahren für den zivilen Sektor freigegeben wurde.
Dozent: Manfred Jelinski, langjähriger RV-Seminarleiter und Autor der deutschsprachigen Lehrbücher, erklärt die Hintergründe und Wirkungsweise der Technik. Er zeigt darüber hinaus Chancen und Möglichkeiten beim Einsatz von Remote Viewing auf.
Eintritt: 15,00 €
Anmeldung direkt bei info@natur-wissen.com

16.09.22 im Naturwissen Ausbildungszentrum in Wolfratshausen, Geltinger Str. 14e, 82515 Wolfratshausen
Remote Viewing (RV), die Technik der Fernwahrnehmung, wurde auf wissenschaftlicher Basis entwickelt, um die von Natur aus vorhandenen PSI-Fähigkeiten eines jeden Menschen zu erforschen, auszubilden und zu nutzen. Diese Technik wurde u.a. in den 1970ern durch Psychologen und Quantenphysiker am Stanford Research Institute in den USA entwickelt und zunächst unter militärischer Geheimhaltung genutzt, bevor die Methode in den 90er Jahren für den zivilen Sektor freigegeben wurde.
Dozent: Manfred Jelinski, langjähriger RV-Seminarleiter und Autor der deutschsprachigen Lehrbücher, erklärt die Hintergründe und Wirkungsweise der Technik. Er zeigt darüber hinaus Chancen und Möglichkeiten beim Einsatz von Remote Viewing auf.
Eintritt: 15,00 €
Anmeldung direkt bei info@natur-wissen.com

+++Wenn Sie einen Vortrag bei sich organisieren möchten, dann sprechen Sie uns gerne an!+++

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Fachseminare 

Termin folgt
Projektseminar bei Manfred Jelinski

Wie organisiert man RV-Projekte, wie formuliert man das Target, welche Besonderheiten ergeben sich und wie erfolgt die Auswertung?
Kosten: 420,00 € inkl. Lehrmaterial, Getränke, Snacks und Mwst.
Voraussetzung: CRV-Protokoll Stufe 1-6

Anmeldung unter info@rv-akademie.de

 

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Workshops und Seminare außerhalb von Nordfriesland bei Manfred Jelinski

20./21.11.21 Seminar Block 2 (Stufe 4+5) in Lüneburg belegt
Kosten: 549,00 € p.P.. inkl. aller Getränke, Snacks, Lehrmaterial und Lehrbuch, Mwst.
INFOS & RESERVIERUNG bei Silke Voss: 0172 46 30 698

18./19.12.21 Seminar Block 3 (Stufe 6) in Lüneburg (Plätze frei!)
Kosten: 549,00 € p.P.. inkl. aller Getränke, Snacks, Lehrmaterial und Lehrbuch, Mwst.
INFOS & RESERVIERUNG bei Silke Voss: 0172 46 30 698

30./31.07.22  Seminar Block 1 (Stufe 1-3) im Naturwissen Ausbildungszentrum in Wolfratshausen, Geltinger Str. 14e, 82515 Wolfratshausen (Plätze frei!)
Kosten: 549,00 € p.P.. inkl. Lehrmaterial und Lehrbuch, Mwst.
Anmeldung direkt bei info@natur-wissen.com

01./02.08.22 Seminar Block 2 (Stufe 4+5) im Naturwissen Ausbildungszentrum in Wolfratshausen, Geltinger Str. 14e, 82515 Wolfratshausen (Plätze frei!)
Kosten: 549,00 € p.P.. inkl. Lehrmaterial und Lehrbuch, Mwst.
Anmeldung direkt bei info@natur-wissen.com

03./04.08.22  Seminar Block 3 (Stufe 6) im Naturwissen Ausbildungszentrum in Wolfratshausen, Geltinger Str. 14e, 82515 Wolfratshausen (Plätze frei!)
Kosten: 549,00 € p.P.. inkl. Lehrmaterial und Lehrbuch, Mwst.
Anmeldung direkt bei info@natur-wissen.com

17./18.09.22 Seminar Block 1 (Stufe 1-3) im Naturwissen Ausbildungszentrum in Wolfratshausen, Geltinger Str. 14e, 82515 Wolfratshausen (Plätze frei!)
Kosten: 549,00 € p.P.. inkl. Lehrmaterial und Lehrbuch, Mwst.
Anmeldung direkt bei info@natur-wissen.com

19./20.09.22  Seminar Block 2 (Stufe 4+5) im Naturwissen Ausbildungszentrum in Wolfratshausen, Geltinger Str. 14e, 82515 Wolfratshausen (Plätze frei!)
Kosten: 549,00 € p.P.. inkl. Lehrmaterial und Lehrbuch, Mwst.
Anmeldung direkt bei info@natur-wissen.com

 

+++Wenn Sie ein Seminar bei sich organisieren möchten, dann sprechen Sie uns gerne an!+++

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Seminare in Nordfriesland bei Manfred Jelinski

Die Auswahl des Blocks (1,2 oder 3)  obliegt dem Erstbucher des jeweiligen Termins.


Neue Termine werden demnächst bekanntgegeben.


Wunschtermine werden gern berücksichtigt!

Kosten für Blocksystem:
Normalpreis: 579,00 €/Block/Person
Wiederholerpreis - für das ganze Jahr: 289,50 €/Block/Person
Partnerrabattpreis: 1040 €/Block/2 Personen
Winterrabattpreis (vom 1.12. - 31.3.): 499,00 €/Block/Person
inkl. Abholung vom Bahnhof, Unterkunft, Frühstück, alle Getränke, Snacks, Lehrmaterial und Lehrbuch, Mwst.

Anmeldung unter info@rv-akademie.de

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Seminare in der Nähe von Kassel bei Marie Priebusch und Timo Féret
( -> auf Anfrage auch in der Nähe von Freiburg)


20./21.11.21 (Block 1) 2 Plätze frei
04./05.12.21 (Block 3) 2 Plätze frei
18./19.12.21 (Block 2) 2 Plätze frei


Wunschtermine werden gern berücksichtigt!

Normalpreis: 579,00 €/Block/Person
Wiederholerpreis - für das ganze Jahr: 289,50 €/Block/Person
Partnerrabattpreis: 1040 €/Block/2 Personen
inkl. Abholung vom Bahnhof, Frühstück, alle Getränke, Snacks, Lehrmaterial und Lehrbuch

Anmeldung unter Tel: 05625/6304620 oder info@into-the-matrix.de
Webseite mit weiteren Infos: www.into-the-matrix.de

 

RV-Schnuppertag in der Nähe von Kassel bei Marie Priebusch und Timo Féret


die nächsten Termine werden schnellstmöglich bekanntgegeben
Dauer: ca. 6-7 Stunden

Inhalt:
- kurze Einführung in Stufe 1-3 (Quick&Dirty)
- jeder Teilnehmer viewt zwei Targets
- Besprechung

Kosten: 180,00 €/Person
inkl. alle Getränke, Snacks, Mittagessen, Lehrmaterial 
Die Kosten werden bei Buchung eines regulären Block 1 angerechnet.

Anmeldung unter Tel: 07641/9489772 oder info@into-the-matrix.de

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Regionalgruppen

Regionalgruppe Köln und Umgebung
Nächstes Treffen:
Termin nicht öffentlich, bitte erfragen
Anmeldungen und Infos bei Michael Henrich unter michael@mdtechmedia.de


Regionalgruppe Überregional und Forum
Infos bei Marie Priebusch unter Tel: 05625/6304620 oder  info@rv-netzwerk.de
Forum: www.rv-netzwerk.de

 

Regionalgruppe Nord
Infos bei Manfred Jelinski unter info@rv-akademie.de


Regionalgruppe Süd-Jütland (Dänemark)
Infos bei Manfred Jelinski unter info@rv-akademie.de

 

Die Remote Viewing-Ausbildung durch Mitglieder der RVA wird inhaltlich, formal und qualitativ ähnlich durchgeführt. Anläßlich der Gründung der RVA einigte man sich auf gemeinsame Standards in Form und Inhalt. Die Ausbildung wird in drei Blöcke aufgeteilt: Stufe 1-3 (Block 1), Stufe 4-5 (Block 2) und Stufe 6 (Block 3). So wird es möglich, innerhalb einer Ausbildung den Ausbilder zu wechseln. Als Ausbildungs- und Nachschlagsmaterial werden im Allgemeinen die Lehrbücher von Manfred Jelinski ausgegeben. Nach erfolgreicher Teilnahme wird ein Zertifikat für den jeweiligen Block ausgestellt. Unsere Trainer können Sie hier anschauen und ein Ausbildungskonzept finden Sie hier.